DROS® kann Schmerzen binnen weniger Tage lindern
München, Mai 2011 (gzfa) – Mit der DROS®-Therapie lassen sich Kiefergelenkbeschwerden, die von einer Cranio Mandibulären Dysfunktion (CMD) herrühren, erfolgreich behandeln. Die eingesetzte DROS®-Schiene kann bei den chronischen Schmerzsymptomen wie Migräne, Tinnitus oder Rückenschmerzen sogar innerhalb zwei bis vier Tagen deutliche Schmerzlinderung erreichen. Das haben 2007 die zehn erfahrensten Partner der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) in einer Umfrage bestätigt. Die befragten zahnärztlichen Funktionsdiagnostiker legen in ihrer Diagnose besonderes Augenmerk auf okklusale Disharmonien und Kiefergelenkbeschwerden. Mit rund 500 Patienten verfügten sie über die umfangreichste Erfahrung mit der DROS®-Therapie.
Umfrage im GZFA-Netzwerk bestätigt DROS®-Therapie
Patienten, die eine Behandlung mit der DROS®-Schiene durchlaufen haben, erlebten zu knapp 88 Prozent in den ersten Tagen eine deutliche Schmerzlinderung. Die überwiegende Mehrheit, über 89 Prozent, empfand die DROS®-Therapie als sehr angenehm. Das hat 2007 eine Umfrage der GZFA unter den Funktionsdiagnostikern ihres ärztlichen Netzwerks ergeben. Befragt wurden zehn zur Funktionsdiagnostik fortgebildete Zahnärzte in Oberbayern. Sie verfügten über die umfangreichste Erfahrung mit der DROS®-Therapie und hatten bis dato 493 Patienten behandelt. Die eindeutig größte Gruppe – rund 90 Prozent – machten dabei die CMD-Patienten aus. Doch zunehmend zeichnete sich ein Einsatz bei der prothetischen Sanierung ab, um der CMD-Problematik auch in diesem Zusammenhang vorzubeugen. „Ich gehe davon aus, dass die Funktionsdiagnostik eine enorme Qualitätssteigerung in der prothetischen Sanierung herstellen kann“, so Franz Weiß, Geschäftsführer der GZFA. Auch hier stelle sie eine Präventionsmaßnahme dar und schone die finanziellen Ressourcen der Patienten wie auch die des Gesundheitssystems.
Wirkung der DROS®-Schiene
Die DROS®-Therapie arbeitet mit der gleichnamigen DROS®-Schiene, einer leichten, zweiphasigen Oberkiefer-Aufbissschiene aus hochwertigen, abgestimmten Kaltpolymerisaten. Im Rahmen einer instrumentellen Funktionsanalyse wirkt sie sowohl diagnostisch als auch therapeutisch. In ihrer ersten Phase, der Relaxierung, hebt sie die problematischen Frühkontakte auf und kann so Schmerzen schon innerhalb zwei bis vier Tagen deutlich lindern.
In ihrer zweiten Phase bringt sie mit verändertem Plateauaufbau die Kieferstellung in die ideale, zentrische Position. Das ist für die Qualität der Funktionstherapie entscheidend, denn erst dann entsteht eine brauchbare Basis für die minimal-invasive prothetische Rekonstruktion. Damit wird das Ziel erreichbar, beim Patienten in sehr kurzer Zeit dauerhafte Beschwerdefreiheit bei funktionell-ästhetischem Ergebnis herzustellen.
Netzwerk zur Funktionsdiagnostik und –therapie
Die befragten Ärzte haben mit den Umfrageergebnissen und Behandlungserfolgen die hohe Qualität der rund siebenwöchigen DROS®-Therapie untermauert. Innerhalb des Netzwerks bilden sie als Funktionsdiagnostiker mit den ebenfalls weiterqualifizierten zahntechnischen Partnerlabors jeweils eine DROS®-CMD-Praxis. Die an der Umfrage beteiligten Ärzte waren:
Dr. Hinderk Ohling, München
Dr. Norbert Mannl, München
Zahnärztin Claudia Michl, Kolbermoor bei Rosenheim
Dr. Geza Lakos, München
Dr. Marc Hausamen, München
Dr. Christoph Höglmüller, Dachau
Zahnarzt Michael Riedel, München
Zahnarzt Heinrich Risser, München
Dr. Eduard Scarlat, Gräfelfing
Dr. Andreas Leitner, München
Die DROS®-Therapie
In der Funktionstherapie kennt man Aufbissschienen bereits. Doch nur die DROS®-Therapie mit ihrer diagnostischen wie therapeutischen Schiene bietet eine komplette Lösung:
- Sie erreicht durch ihr biomechanisches Prinzip die individuelle physiologische Kieferposition und löst so pathologische Situationen auf.
- Das standardisierte
- Die DROS®-Schiene hebt die problematischen Frühkontakte im Biss auf, die die schwerwiegenden CMD-Symptome verursachen können.
- Verfahren der DROS®-Therapie in sieben Stufen gibt dem Zahnarzt Orientierung während des Therapieverlaufs. Was sich sonst über viele Monate oder bis zu mehreren Jahren hinzieht, ist jetzt in meist sieben bis acht Wochen therapierbar.
- Das standardisierte Verfahren mit klaren Abrechnungspositionen gibt den Kassen verlässliche Anhaltspunkte. Die Kosten betragen rund 2.900 Euro.
- Das Preisniveau des gesamten Therapiekonzepts liegt über dem einer bloßen Aufbiss-schiene. Was sind die Gründe? Um das Therapieziel zu erreichen, sind aufwändige Arbeits-schritte in Praxis und Labor wichtiger Bestandteil.
Dazu zählt
- die Befunderhebung zu Beginn und als Zwischenkontrolle
- die anatomische Abformung von Ober- und Unterkiefer
- das Registrieren von Unterkiefer bzw. Unterkieferbewegungen zu Beginn, bei Kontrollterminen und zum Abschluss (Kiefergelenkvermessung)
- die Herstellung der zweiphasigen Oberkiefer-Aufbissschiene
- die Eingliederung und Kontrolle der Aufbissschiene
Die Zahnarztkosten hierfür entsprechen den Positionen der GOZ, die Laborkosten denen der BEB, wie von der GZFA auf ihrem Internetportal veröffentlicht. Kooperierende Versicherer und vor allem Patienten schätzen den nachhaltigen Nutzen mit kostensparenden Effekten.
Zur erfolgreichen Entwicklung gehört:
- Forschung:
Dissertation mit Pilotstudie zur DROS®-Therapie unter Prof. Plitz (LMU, Biomechanik), vier weitere sind in Arbeit: Dr. Claudia Michl: „Untersuchung zur diagnostischen Aussagekraft eines Patientenfragebogens als Entscheidungshilfe für den Zahnarzt bei Cranio Mandibulärer Dysfunktion“, München, 2009
- Kostenerstattung von Versicherungsseite:
Privatversicherer öffnen sich für weit reichende Vereinbarungen: „Wir haben ein Jahr lang Therapieerfolge, Kostendarstellung und Kosteneffekte geprüft und sind von dem diagnostisch-ursächlichen Therapiekonzept der GZFA überzeugt“, sagt Axel Kampmann, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Beamtenkrankenkasse (12/2008).
- Rechtsprechung:
Die DROS®-Therapie ist vor Gericht als Heilmethode anerkannt worden. Mehrere Sachverständigengutachten haben den Ansatz bestätigt, funktionstherapeutische Überlegungen bei jeder restaurativen Versorgung mit einzubeziehen. Landgericht Köln (AZ 23 O 253/07), Amtsgericht München (AZ 121 C 22398/06)
| Pressekontakt: | Veröffentlicht durch / über: | |
| PR by Edelmann Bettina S. Edelmann M.A. Unterhachinger Str. 97 A 81737 München www.pr-by-edelmann.de This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. Tel.: 089 - 444 78 230 Fax: 089 - 444 52 638 mobil: 0151 - 17 28 7667 |
PR by Edelmann Bettina S. Edelmann M.A. Unterhachinger Str. 97 A 81737 München www.pr-by-edelmann.de This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. Tel.: 089 - 444 78 230 Fax: 089 - 444 52 638 mobil: 0151 - 17 28 7667 |